Herbert-Gruhl-Gesellschaft e.V.
05/2012: Landtagswahl in NRW: Sieg der politischen Klasse05/2012: Zeitgeschichtsschreibung der Gründungsgrünen03/2012: Europa ist mehr als ein großer Markt ...03/2012: Grenzen des Wachstums - eine Herausforderung02/2012: Joachim Gauck hebt Debattenkultur02/2012: Die Europäische Union. Perspektiven mit Zukunft?01/2012: Wort des Jahres: “Geistige Nachhaltigkeit”
10/2011: 7.000.000.000 Menschen
08/2011: Tagungsbericht: “Bewahren, nicht plündern!”
07/2011: Grünes Theater
05/2011: Franz Alt wirbt mit H. Gruhl für wertkonservative Partei
05/2011: Die ökologischen Folgen der Intensiv-Tierhaltung
04/2011: Familienplanung auch der Umwelt wegen
04/2011: Es gibt ein Leben nach der CDU
03/2011: “Fukushima ist überall”. Eine Rede
03/2011: Aus der Atomkraftnutzung aussteigen
02/2011: Nachruf auf Franz Vonessen
02/2011: Das Dogma vom Wachstum entzaubert
01/2011: Wider die geistige Auszehrung
12/2010: Viel Glück im Jahr 2011!
11/2010: Merkels Geschenk für von Beust: “Ein Planet ...
11/2010: Abschied von Alfons Benedikter
11/2010: Tagung: Zwischen Ideengeschichte und Euro
09/2010: 10 Jahre Herbert-Gruhl-Gesellschaft
05/2010: Nach der NRW-Wahl “Die richtigen Fragen stellen”
04/2010: HGG unterzeichnet internationales Statement
01/2010: Öko-Balance zwischen Kunst und Wissenschaft
12/2009: Kopenhagen: Fortschritt in die Katastrophe
Letzte Aktualisierung am 17.5.2012
„So wie Esperanto eine künstliche Sprache ist, die sich in der Welt nie durchsetzen konnte, so kann das künstliche Einheitsgeld auch nur eine Attrappe für Währungen werden, die nicht zueinander passen.“ (Herbert Gruhl, 1992)
Herbert Gruhl (1921-1993)
Die HGG ist offizielle Unterstützerin des internationalen Aufrufs “Population policy and the environment”